Kalter Hund

Karin Reschke

Kalter Hund
 

Pressestimmen

"Eine persönliche Chronik der fünfziger Jahre ... durchsetzt von Spott, geleitet von einer scharfen Beobachtung und von unbestechlicher Eigenart ... Karin Reschke gelingt es, die Entwicklung des Mädchens in der Stimme vibrieren zu lassen. Die Sprache ist nie klüger als die Romanfigur. Ihre Entdeckung der Welt schwingt im Duktus der Heranwachsenden mit."

Barbara Bongartz, junge Welt

"Karin Reschkes Kunst besteht darin, dass sie das Ganze sehr fein erzählt ohne jemals die Drastik zu verdrängen, die in vielem vorherrscht. Es gibt wahrscheinlich nur wenige Bücher über junge Mädchen, die diesem gleichen."

Jürgen Busche, Cicero

"Karin Reschke zeichnet in dieser Familiengeschichte eine ungemein liebenswerte, lebens- und todesmutige halbwüchsige Heldin, die man nach der Lektüre nicht leicht vergisst. Vor allem aber entwirft sie ein besonderes (autobiographisch beglaubigtes) Porträt der fünfziger Jahre in der geteilten Stadt."

Manuela Reichart, Literaturen

"Der Roman erzählt auf unterhaltsame und zugleich ernsthafte Weise von der Identitätssuche eines jungen Mädchens und eines ganzen Landes."

Christoph Schröder, Spiegel online


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