Jamal Tuschick

Jamal Tuschick

Die Zwillinge oder Vom Versuch, Geist und Geld zu küssen
Aufbrechende Paare

 

Pressestimmen

"Sexuelle Befreiung, Selbstanalyse und zu viel LSD - zwei Frauen lebten den Traum von 1968."

Welt am Sonntag

"Der Roman einer Epoche. Eine unglaubliche Welttraum-Fibel"

Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"... eine hinreißend erzählte Sex-Pop-Gangster-Geschichte"

Matthias Matussek, Spiegel online

"Das spannungsvollste Geschwisterpaar seit Kain und Abel."

Timo Lokoschat, Die Abendzeitung

"Peter Kurzeck, der eigensinnige Rhapsode Frankfurts, hat einen Wahlverwandten bekommen... Mit den stachligen Milieuherbarien in "Aufbrechende Paare", seinem vierten Prosaband, erobert er sich den Ort, an dem er seit Jahren lebt und schreibt. Gosse oder Tresen - Jamal Tuschik gerät alles zum mythischen Gegenwartsort."

Jörg Plath, Frankfurter Rundschau

"Jamal Tuschick ist ein Flaneur von heute, der aus dem Großen die Bagatelle schält und in der Nebensache die Hauptsache sieht. Zum Mitgehn."

Alexandra Kedves, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Tuschick fasziniert gewaltig durch seine grandiose Sprache. Er setzt Sätze mit der Treffsicherheit eines Scharfschützen. Er malt in knappen, aber prägnanten Worten Atmosphären so dicht, daß der Schweiß, der Bier- und Fettgestank, auch der Cafégeruch nebst taunassen Waldbäumen nachgerade riechbar wird. Tatsächlich bereitet diese menschenkennerisch direkte, auch drängende Sprache so große Freude, daß sie die Tristesse, in der Tuschicks Figuren kleben, glatt vergessen läßt. Tuschicks Formulierungen sind manchmal zum Heulen schön."

Conny Gellrich, Junge Welt


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